Tragbare Feuerlöscher aus Kohlendioxid (CO2) aus legiertem Stahl werden häufig in industriellen, gewerblichen und privaten Brandbekämpfungsanwendungen eingesetzt. Sie enthalten unter hohem Druck gespeichertes flüssiges CO2. Wenn es freigesetzt wird, dehnt es sich schnell zu Gas aus, verringert die Sauerstoffzufuhr und senkt die Temperatur des Brandherdes, wodurch Flammen effektiv gelöscht werden. Zylinder aus legiertem Stahl gewährleisten strukturelle Festigkeit unter hohem Druck und bieten gleichzeitig eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit für den Langzeitgebrauch.
Einfluss der Umgebungstemperatur auf die Leistung
Die Umgebungstemperatur beeinflusst CO2-Feuerlöscher Leistung in Bezug auf Innendruck, Ausstoßgeschwindigkeit und Abdeckungseffizienz. Das flüssige CO2 im Inneren ist sehr temperaturempfindlich. Mit steigender Temperatur steigt der Innendruck und nähert sich möglicherweise der Sicherheitsgrenze. Wenn die Temperatur sinkt, nimmt der Druck ab, wodurch sich die Entladungsstrecke und die Durchflussrate verringern.
In Umgebungen mit niedrigen Temperaturen, insbesondere unter -20 °C, sinkt der Dampfdruck von CO2 erheblich, was zu einer verringerten Entladungseffizienz oder längeren Entladungszeiten führen kann, was die Wirksamkeit der Brandbekämpfung beeinträchtigt. Hohe Temperaturen über 50 °C erhöhen den Flaschendruck. Ohne geeignete Druckentlastungsmechanismen besteht die Gefahr von Sicherheitsrisiken. Die ordnungsgemäße Lagerung und Verwendung innerhalb des vorgesehenen Temperaturbereichs sind für die Aufrechterhaltung der Leistung von entscheidender Bedeutung.
Auswirkungen von Temperaturänderungen auf die Entladungseffizienz
Entladungsentfernung und -geschwindigkeit sind entscheidend für die wirksame Abdeckung von Brandgebieten. In kalten Umgebungen zerstäubt CO2 möglicherweise nicht richtig und die Gasausdehnung verlangsamt sich, wodurch die Entladungsreichweite verringert und die Brandbekämpfung verlangsamt wird. Hohe Temperaturen können zu einer schnellen CO2-Verdampfung führen, wodurch sich der anfängliche Auslassdruck und die Entfernung erhöhen. Eine unsachgemäße Handhabung unter diesen Bedingungen kann zu Rückstoß oder Kontrollschwierigkeiten für den Bediener führen.
Auch die temperaturabhängige Austragseffizienz hat Einfluss auf die Auswahl der Feuerlöscher. In kalten Klimazonen werden kältetolerante Modelle mit regelmäßiger Überprüfung der Manometer und der Entladungsleistung empfohlen. In heißen Klimazonen sollten Feuerlöscher vor direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen geschützt werden, um Überdruckrisiken zu vermeiden.
Lagerung und Wartung zur Temperaturanpassung
Die langfristige Leistung hängt von der richtigen Lagerung und routinemäßiger Wartung ab. Feuerlöscher sollten in trockenen, belüfteten Räumen aufbewahrt werden, um plötzliche Temperaturschwankungen zu vermeiden. Schützen Sie die Zylinder in kalten Umgebungen durch Isolierung oder kontrollierte Lagerung vor Eis- oder Frostkontakt. Halten Sie die Zylinder in heißen Umgebungen von Wärmequellen und Sonnenlicht fern und überprüfen Sie die Zylinderoberfläche regelmäßig auf Korrosion oder Verformung.
Die Wartung sollte sich darauf konzentrieren, sicherzustellen, dass die Manometer im sicheren Bereich bleiben, die Ventile reibungslos funktionieren und die Düsen frei sind. Bei kalten Bedingungen müssen O-Ringe und Dichtungen auf Alterung oder Sprödigkeit überprüft werden. Unter heißen Bedingungen muss die Zuverlässigkeit von Druckentlastungsgeräten überprüft werden, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.












